Jun Fan Kung-Fu ist das Vermächtnis des legendären Bruce Lee (chin. Lee Jun Fan). Es beinhaltet Bruce Lee’s Kampfprinzipien, das physische Training und seine Trainingsmethodik. Lee‘s ursprüngliche Kampfkunst war das Wing Chun Kung-Fu, welches dem Jun Fan Kung-Fu als Basis dient. Um sich als Kampfkünstler zu perfektionieren, fügte er Prinzipien und Konzepte aus anderen Kampfkünsten hinzu, wie z.B. westliches Boxen, Muay Thai (Thai Boxen), Kickboxen, französisches Savate, nord- und südchinesisches Kung-Fu, Filipino Sikaran, Chin Na, Judo und Jiu-Jitsu. Diese Kampfkunst ist dank seiner Vielseitigkeit eine äusserst realistische Selbstverteidigung, die sich mit dem regellosen Kämpfen befasst. Sie zeichnet sich durch Einfachheit, Direktheit, Schnelligkeit und Effektivität aus.
Jun Fan Kung-Fu wird als technische Grundlage für das Jeet Kune Do bezeichnet. Jeet Kune Do (JKD) heisst "the way of the intercepting fist", also "der Weg der stoppenden / abfangenden Faust". JKD stellt eine Philosophie der persönlichen Entwicklung dar. Erlernte Techniken und das mentale Training werden auf den Einzelnen angepasst. JKD verfolgt das Ziel, die eigene Persönlichkeit frei zu entfalten.
Der Name Jeet Kune Do (JKD) ist überaus populär und wird weltweit bei Publikationen benützt.
Im Jun Fan / JKD werden vier Kampfdistanzen trainiert:
1. Kicking Range (Kickdistanz)
2. Boxing Range (Boxdistanz)
3. Trapping Range (Nahdistanz)
4. Grappling Range (Bodenkampf)
Das Wesentliche ist nicht eine Spezialisierung in einer Distanz, sondern eine solide Basis in allen. Ein besonderes Augenmerk wird auch auf die Übergänge zwischen den unterschiedlichen Distanzen gelegt, sodass eine vollständige Vermischung der Distanzen erfolgt. Diese Distanzen werden trainiert, um bei körperlicher Gewalt instinktiv, effektiv und effizient zu handeln.
Jun Fan Kung-Fu kann man in zwei Hauptgebiete aufteilen: Jun Fan Kickboxen und Jun Fan Trapping (darin zählt die Trapping/ln-Fighting Range als Element des Ringens und des Bodenkampfes). Das Ziel dieser Kunst ist die Entwicklung der eigenen Nahkampf-Fähigkeiten.
Jun Fan Kickboxen
Die Jun Fan Kickbox-Phase begann 1965.
Die einfliessenden Künste kamen, wie bereits oben erwähnt, aus vielen
verschiedenen Strukturen und Ursprüngen. Westliches Boxen, Thai Boxen,
französisches Savate, Filipino Sikaran, nord- und südchinesisches
Kung-Fu, Wing Chun und andere wurden genutzt.
1970 fügte SiFu Dan Inosanto Filipino Boxing (Panantukan) dem Lehrprogramm hinzu. Dies geschah in erster Linie aus zwei Gründen. Erstens fügte es dem westlichen Boxen mehr Feinheiten hinzu, und zweitens, es fügte die Möglichkeit hinzu, realistisch und kämpferisch zu trainieren ohne ein allzu grosses Verletzungsrisiko.
Derzeit werden viele Ausbildungs- und Trainingsmethoden angewandt, die das Kickbox - Lehrprogramm umfassen und dafür erschaffen wurden. In dieser Kampfkunst werden ältere Methoden überarbeitet und angepasst, sollte dies nötig sein, während die grundlegenden Prinzipien die gleichen bleiben. Das Gesamtziel des Jun Fan Kickboxen ist es Tritte und Schläge so zu koordinieren, dass sie sich vollkommen vermischen.
Jun Fan Trapping/In-Fighting
In diesem Bereich ist man nahe genug, um die Arme des Kontrahenten abzufangen oder bewegungsunfähig zu machen. Das Ziel dieses Bereichs ist es, jede Deckung die der Gegner aufbauen könnte, zu durchbrechen, zu umgehen oder einfach nur zu treffen.
Die Trapping Range ist aggressiv und hauptsächlich offensiv. Der Hauptteil der Trapping Methoden des Jun Fan stammen aus dem Wing Chun Kung-Fu. Dieser Bereich des Nahkampfes besitzt die höchste Effektivität und Effizienz, wenn es darum geht eine Kampfsituation zu beenden. Die In-Fighting Komponenten, wie Ellbogen, Kniee, Kopfstösse und Körpermanipulationen, sind alle in der Jun Fan Trapping Range integriert.
Die Trapping Range kann brutal einfach und rein kämpferisch sein oder höchst kultiviert, sie kann sich auf die Feinheiten konzentrieren oder sie lässt die Energie des Gegners für sich arbeiten, um die In-Fighting Range zu überwinden und zu dominieren.
Jun Fan Grappling und Ground-Fighting
Ein weiterer integraler Teil ist die Grappling Range. Wie in jeder anderen Nahkampf-Distanz auch, sind offensive, defensive und Kontertaktiken in der Grappling Range enthalten. Wie dem auch sei, es ist wichtig zu realisieren, dass einige Elemente des Grappling und des Ground-Fighting voll-kommen gleich sind.
Die Grappling Range besitzt fünf Gebiete, auf die sie sich konzentriert:
1. Locking and Submission (Blockieren und Unterwerfen) 2. Choking and Strangulation (Würgen) 3. Pressure Point and Pain Compliance (Druckpunkt und Schmerz-Kontrolle) 4. Time Holds 5. Ground Hitting Tactics (Bodentaktiken).
Jedes Gebiet wird durch eine Vielfalt an fortschrittlichen Trainingsmethoden und Grappling - Lehrmethoden trainiert und entwickelt.
Die Prinzipien und Techniken stammen aus einer Vielzahl an Ringkampf-Systemen. Elemente aus westlichen Wrestling Systemen, wie z.B. Griechisch-Römisch, Freistil-Ringen, Russisches Sambo und englisches Catch-As-Catch-Can, flossen genauso ein, wie japanische Künste, wie z.B. Judo, Jiu-Jitsu und Shoot-Wrestling.
Die Kombination aus all diesen Künsten ergibt das Gesamtbild dieser Kampfkunst.
Es ist wichtig zu erkennen, dass in einer Kampfsituation alles geschehen kann. Deshalb ist es das Ziel in dieser Kampfkunst, ein(e) wirklich abgerundete(r) Kämpfer/in zu werden. Es ist nötig in jede Situation hineinzupassen, instinktiv zu wissen welches Werkzeug in der Situation, in der man sich befindet, arbeitet, und versuchen die optimale Distanz für die derzeitige Situation in der man sich befindet aufrecht zu erhalten. So oder so, in der Kicking Range, der Boxing Range, der Trapping Range oder der Grappling Range, der/die wirklich(e) abgerundete Kämpfer/in funktioniert und dominiert wo immer es hinführt.
Jeet Kune Do wurde 1967 von Bruce Lee entwickelt. Im Gegensatz zu vielen anderen Kampfkunstarten gibt es keine Regularien und festgelegten Technikfolgen, die einen eigenen Jeet Kune Do - Stil bilden. Jeet Kune Do (JKD) ist ungebunden; JKD ist Freiheit. Es besitzt alles, und ist doch von nichts besessen (d.h. es besitzt „Techniken von allen Stilen und ist doch nicht an „Regeln„ dieser Stile gebunden.) Wer JKD richtig versteht, ist in erster Linie an seiner befreienden Kraft interessiert, die es vermittelt, wenn es als Spiegel zur Selbsterkenntnis eingesetzt wird. In der Vergangenheit haben viele versucht, JKD als einen bestimmten Stil zu definieren: Bruce Lees Kung Fu, Bruce Lees Karate, Bruce Lees Kickboxen, Bruce Lees System für den Strassenkampf. JKD als "Bruce Lees Kampfstil" zu bezeichnen, bedeutet, Bruce Lees Anliegen - und damit das des JKD - völlig falsch zu verstehen. Die Inhalte des JKD können nicht in ein einzelnes System gepresst werden. Um das zu erkennen, muss ein Kämpfer die Dualität des „Für „ und „Wider „ überwinden und nach jenem Punkt der Einheit streben, der jenseits von blosser Gegenüberstellung liegt. JKD verstehen heisst, diesen Punkt der Einheit gefühlsmässig direkt zu erfassen. Wie Bruce Lee sagte: Wissen in der Kampfkunst bedeutet letztendlich Selbsterkenntnis. JKD ist kein neuer Stil. Bruce Lee erfand eben keinen neuen oder zusammengesetzten Stil, und er wandelte auch keinen Stil ab, um ihn von irgendeiner vorhandenen Kampfart zu unterscheiden. Seine Idee war, seine Schüler davon zu befreien, sich nach irgendeinem Stil, System oder einer einengenden Form ausrichten zu müssen.
Es muss betont werden, dass JKD nur ein Name ist, ein Spiegel, der uns selbst zeigt. Es gibt so etwas wie ein progressives Herangehen an das JKD - Training, aber wie Lee bemerkte: "Eine Kampfmethode zu entwickeln, ist wie das Verpacken von Wasser in Packpapier und der Versuch, es zu formen". Von seiner Struktur her missverstehen viele Leute JKD wegen seiner hohen Wirk-samkeit als einen zusammengesetzten Stil aus der Kampfkunst. Und tatsächlich kann JKD in jeder Situation dem Thai-Boxen, Wing Chun, Ringen oder Karate ähneln. Seine Bewaffnung gleicht der des philippinischen Escrima und Kali; im Distanzkampf kann es an das nordchinesische Kung-Fu oder an Savate erinnern.
Nach Lee hängt die Wirksamkeit eines jeden Stils von
den Umständen und von der Kampfdistanz ab: Soldat setzt auf 50m eine
Handgranate ein, aber für den Nahkampf verwendet er einen Dolch. Ein
Stock, um ein anderes Beispiel zu geben, ist für den Kampf in einer
Telefonzelle die falsche Waffe; ein Messer wäre hier wiederum
angemessen. JKD ist nicht für und nicht gegen die Idee eines Stils. Man
kann sagen, dass es sich sowohl innerhalb als auch ausserhalb aller
besonderen Strukturen (aller Kampfstile) bewegt. Eben weil JKD nicht
als Stil betrachtet werden möchte, kommen einige zum Ergebnis, dass es
dieser Frage gegenüber neutral oder uninteressiert sei. Noch einmal,
das ist nicht der Fall, denn JKD ist zugleich „dieses" und „nicht
dieses". (Anm.: Diese Vorstellung entstammt dem chinesischen Ying-Yang
Denken.)
Ein guter JKD-Kämpfer startet seine Aktionen intuitiv.
Nach Lee darf ein Stil nie eine Bibel sein, deren Prinzipien und
Gesetze niemals verletzt werden dürfen. Zwischen einzelnen Personen
wird es immer Unterschiede im Hinblick auf die Qualität des Trainings,
den körperlichen Zustand, die geistigen Fähigkeiten, die
Umweltbedingungen, die Vorlieben und Abneigungen geben. Bruce
Lee sagte: Wahrheit ist eine „Strasse ohne feste Spur"; demzufolge ist
JKD keine Organisation oder Institution, bei der man Mitglied sein
kann. „Entweder versteht man es, oder nicht - das ist es," meinte er.
Als
Bruce Lee ein chinesisches Kung-Fu System lehrte (das war kurz nach
seiner Ankunft in Amerika), betrieb er eine Kampfschule; aber nach
dieser frühen Periode gab er den Glauben an irgendein besonderes System
oder einen Stil, ob chinesisch oder andersartig, auf. Lee sagte zwar,
dass es wahrscheinlich nötig sei, eine Art Organisation aufzubauen, um
die Massen zu erreichen; aber für seinen Teil nahm er von dieser
Vorstellung für seinen eigenen Unterricht Abstand. Trotzdem mussten, um
die ständig wachsende Zahl seiner Schüler erreichen zu können, eine Art
vorgefasste Aktionsfolgen erarbeitet werden. Und als ein Ergebnis eines
solchen Schrittes einer Kampforganisation würden viele ihrer Mitglieder
wiederum in ein System gepresst; und viele der Mitglieder würden dann
Gefangene systematischer Drillübungen werden.
Deshalb gab Lee
der gleichzeitigen Schulung nur weniger Schüler den Vorzug. Eine solche
Lern-methode verlangte vom Lehrer dauernde, aufmerksame Beobachtung
eines jeden Schülers, um das nötige Lehrer – Schüler Verhältnis
herstellen zu können. Wie Lee so oft feststellte: „Ein guter Lehrer
lässt den Schüler die Wahrheit erkennen, indem er ihm seine
Verwundbarkeit deutlich macht und ihn so zwingt, sich selbst innerlich
wie äusserlich zu erforschen und sich schliesslich mit seinem Sein zu
vereinen."
Die Kampfkunst ist, wie das Leben selbst, im Fluss,
in ständigen arhythmischen Bewegungen, in ständiger Veränderung
begriffen. Mit diesen Veränderungen zu fliessen, ist sehr wichtig. Und
so ist jede(r) JKD - Mann / - Frau, der / die sagt, JKD sei nur JKD,
einfach nicht in Fliessen. Er / Sie hängt immer noch an seinem /
ihrem eigenen, sich selbst beengenden Widerstand fest, ist immer noch
in Begrenztheit gefangen. Eine solche Person hat die einfache Tatsache
noch nicht verar-beitet, dass die Wahrheit ausserhalb aller Muster und
einengender Formen existiert. Bewusstsein ist niemals ausschliesslich
(d.h. es kann nicht begrenzt werden). Um Lee zu zitieren: „JKD ist nur
ein Name, ein Boot, das uns über den Fluss bringt. Ist man drüben, hat
es seinen Zweck erfüllt und bleibt zurück und wird nicht auf dem Rücken
weitergeschleppt."
Es ist wichtig, dass den Schülern sowohl
Erfahrungen als auch Techniken beigebracht werden müssen. In anderen
Worten: Ein(e) Kampfkünstler/in, der / die noch nie vorher geboxt hat,
muss die Erfahrung eines Boxsparrings durchlaufen. Was er / sie aus
dieser Erfahrung lernt, liegt bei ihm / ihr. Nach Bruce Lee ist ein
Lehrer nicht der, der eine Wahrheit vermittelt; er ist lediglich der
Führer zur Wahrheit, die jeder Schüler für sich selbst finden muss.
Das
Gesamtbild, das Lee seinen Schülern vermitteln wollte, war vor allem,
dass der Schüler seinen eigenen Weg zur Wahrheit finden muss. Er
zögerte nie zu sagen: "Deine Wahrheit ist nicht meine, und meine
Wahrheit ist nicht deine."
Bruce Lee hatte keinen Plan, sondern
eher eine Reihe von Richtlinien, mit deren Hilfe er Schüler zur
Leistungsfähigkeit führte. Durch den Gebrauch von Trainingsausrüstung
gab es eine system-atische Hinführung zur Entwicklung von
Schnelligkeit, Distanzgefühl, Kraft, Timing, Koordination, Ausdauer und
Fussarbeit.
Aber JKD war für Bruce Lee kein Selbstzweck - und
auch kein Nebenprodukt seiner Studien der Kampfkunst; es war ein Mittel
zur Selbsterkenntnis. JKD war ein Rezept für das persönliche
Heranreifen; es war eine Entdeckung der Freiheit - der Freiheit, nicht
nur im Kampf, sondern auch im Leben natürlich und wirksam aufzutreten.
Im Leben nehmen wir das Nützliche an, verwerfen das Nutzlose, und
erweitern unsere Erfahrungen ganz nach unserer eigenen Wahl. Lee wollte
immer, dass sich seine Schürer mit Judo, Jiu Jitsu, Aikido und
westlichem Boxen beschäftigten; er wollte, dass sie sensitive
chinesische Systeme wie Wing Chun und die Elemente des Kali, Escrima
und Arnis erfahren sollten, ebenso wie die des Pentjak Silat,
Thaiboxens und des Savate. Seine Schüler sollten die Stärken und
Schwächen all dieser Methoden erkennen lernen.
Keine
Stilrichtung ist einer anderen überlegen oder unterlegen. Das ist das
Wesen des JKD, ungebunden und frei zu sein: im Kampf soll kein Stil als
Stil, kein Weg als Weg benutzt werden, und keine Beschränkung soll als
die einzige existieren. JKD ist nicht, für oder gegen einen bestimmten
Stil zu sein, in anderen Worten: JKD ist das „blosse Sein".
Oder um die Worte eines Zen-Prinzips zur Beschreibung von JKD zu verwenden:
"In der Frühlingslandschaft gibt es kein Besser und kein Schlechter. Die blühenden Zweige wachsen, einige lang, andere kurz".
Bruce Lee gab sein Jun Fan Kung-Fu / Jeet Kune Do nur an auserwählte Schüler weiter. Dan Inosanto, sein Freund, Schüler und Trainingspartner, war der Einzige, der von ihm zertifiziert wurde, Jun Fan Kung-Fu / Jeet Kune Do unterrichten zu dürfen. Dank Dan Inosanto unterliegt es bis heute einer ständigen Weiterentwicklung. SiFu Inosanto betreibt seine Academy in Los Angeles, USA, und reist in diverse Länder, um die Kunst weiterzugeben. Jährlich findet ein Seminar in Deutschland statt.
Streetfighting (Strassenkampf) bieten wir in unserer Schule im JKD-Unterricht an. Wir stellen Angriffssituationen nach und trainieren somit die Konfrontation mit verbaler und körperlicher Nähe. Mit diesem realistischen Training wird sowohl die Desensibilisierung gegenüber körperliche Angriffe als auch eine angemessene und effektive Reaktion geschult. Wir legen auch hier grossen Wert darauf, dass konzentriert und kontrolliert trainiert wird.
Jeet Kune Do - A process, not a product !
The truth in combat is different for each individual
Research your own experience for the truth
Absorb what is useful
Reject what is useless
Add what is specifically your own
Using no way, as way
Having no limitation, as limitation
Simplicity, directness, non-classical
Don't think, feel ... . It's like a finger pointing a way to the moon. Don't concentrate on the finger or you will miss all that heavenly glory.
Be like water
Empty your mind. Be formless shapeless like water. Now you put water into a cup, it becomes the cup. You put water into a bottle, it becomes the bottle. You put it into a teapot, it becomes the teapot. Water can either flow, or it can crash! Be water, my friend.
Sei wie das Wasser
Leere deine Gedanken. Sei ohne feste Gestalt und Form, so wie Wasser. Wenn man Wasser in einen Becher füllt, wird es zum Becher. Füllt man es in eine Flasche, wird es zur Flasche, füllt man es in einen Teekessel, wird es zum Teekessel. Wasser kann fliessen, oder es kann zerstören. Sei wie das Wasser, mein Freund.